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HBL, 19. SpieltagThriller in Berlin Flensburg rettet PunktIn der HBL stand das Verfolgerduell zwischen Flensburg und Hannover an die SG kam dabei nur zu einem 27:27, konnte unter dem Strich aber auch darüber froh sein. Spitzenreiter Rhein Neckar Löwen wurde seiner Favoritenrolle in Stuttgart gerecht. Bereits zuvor erwarten die Berliner Füchse den SC Magdeburg und befanden sich schon auf der Verliererstraße am Ende eines packenden Thrillers erreichten die Berliner aber noch ein Remis. . In den letzten vier Spielminuten erzielten die Niedersachsen keinen Treffer mehr, ehe Kentin Mah den Flensburgern noch einen bitteren Ballverlust der Gäste einen Punkt rettete.

Das Remis der beiden spielte den Rhein Neckar Löwen in die Karten. Die Mannheimer feierten am Dienstag mit dem 29:23 (16:13) Auswärtssieg beim TVB 1898 Stuttgart den sechsten Erfolg in Serie und verteidigten so zugleich ihre Tabellenführung. Am letzten Spieltag vor der Pause wegen der EM in Kroatien vom 12. bis 28. Januar hielten die abstiegsbedrohten Stuttgarter vor 6211 Zuschauern in der Porsche Arena zumindest in der ersten Halbzeit gut mit. Vor allem Torhüter Jonas Maier zeigte sich als starker Vertreter des verletzten Stammkeepers Johannes Bitter. Mit zunehmender Spieldauer hatten die Gastgeber aber immer größere Probleme mit der Löwen Abwehr und kassierten die achte Niederlage hintereinander. Nach zwischenzeitlichem 13:19 Rückstand retteten die Hauptstädter am Dienstag vor 9000 Zuschauern im Duell mit dem SC Magdeburg noch ein 23:23 (11:16). Torwart Silvio Heinevetter wehrte in der Schlusssekunde einen Siebenmeter des Magdeburgers Robert Weber ab und sicherte seinem Team zumindest einen Punkt. Nach ausgeglichenem Beginn blieben die Füchse zwischen der zehnten und der 23. Minute ohne Tor. In dieser Zeit zog Magdeburg von 4:7 auf 10:8 davon.

Die Berliner ließen im Angriff zu viele Chancen aus und blieben in der Defensive zu passiv. Die einzige Zeitstrafe in der ersten Halbzeit erhielt Füchse Coach Velimir Petkovic, der sich zu lautstark über eine Entscheidung der Schiedsrichter beschwerte. In einer hektischen zweiten Halbzeit führten der neunfache Torschütze Petar Nenadic, der in der Winterpause zum ungarischen Meister Telekom Veszprem wechselt, und der starke Heinevetter die Füchse vom 12:18 (37.) doch noch zum 23:23.
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