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Blähglas als Deckendämmung Andreas Teich, Gebäude Energieberater, Planungsbüro, Bauberatung, Begutachtung,Tischlermeister Andreas TeichWesentlich besser geeignet ist zB offen aufgeblasene Zellulose, die aufgrund der enthaltenen Salze auch nicht von Nagern und Insekten heimgesucht wird, ebenfalls diffusionsoffen ist, wesentlich leichter

(bei 33 cm Dämmhöhe ca 10 kg/qm) wesentlich kostengünstiger, schnell einzubringen etc. In meinem Horrorszenario kommt es dann bei den organischen zu Schimmelpilz im Dämmmaterial. Oder liege ich da falsch?

ber CemWood kam ich zu Exclay und aber auch wieder zurück zu Blähglas bzw. Isoself (Perlit) Das ist in Sachen Gewicht, Preis Lambda Wert einfach unschlagbar. Auch die Werbesprüche von wegen Hydrophob klingen überzeugend. Begehbar soll der Dachboden nicht werden. Die Schornsteine und POI im unterm Dach würde ich über Stege begehbar machen. Der U Wert Rechner spuckt mir sogar nur 16cm Schütthöhe aus was bei einer Gesamtfläche von 150 qm doch was ausmacht. (Die Bude besteht fast nur aus Dach : / ) Was ich noch gegenrechnen müsste ist der Verbrauch an Holz und Befestigungsmaterial für die Aufdopplung.

Dies also nur als Zwischenbericht. Ich melde mich wenns was neues gibt!Jetzt mal blöd gefragt: Was spricht eigentlich bis auf ihren schlechten Ruf gegen Mineralwolle auf der Lehmdecke? Wenn die nach oben hin nicht verschlossen wird ist sie doch auch „diffussionsoffen“. Oder sehe ich das falsch?
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