ugg boots classic tall chestnut Gerstenberger zu ‚Killer’s Bodyguard‘

Ein Trailer ist ein aus einigen Filmszenen zusammengesetzter Clip zum Bewerben eines Kino oder Fernsehfilms, eines Computerspiels oder einer anderen Verfentlichung. Der Zweck eines Trailers ist es, dem Publikum einen Vorgeschmack auf das beworbene Produkt zu geben und natlich Werbung f dieses zu machen.

Die Greenscreen Technik bzw. Bluescreen Technik ist ein Verfahren in der Film bzw. Fernsehtechnik, das es ermlicht, Gegenstde oder Personen vor einen Hintergrund zu setzen, der entweder eine reale Filmaufnahme oder eine Computergrafik enthalten kann.

WOW ich als langjriger Filmliebhaber werde hin und wieder einmal errascht. Als ich den Trailer damals erstmals gesehen habe, war ich etwas skeptisch, da es wie eine liche Action Komie aussah, daher habe ich mir erlegt ob ich mir den Film im Kino angucken werde, jedoch hat mich irgendwas dazu bewogen den Film im Kino anschauen zu msen, da die Besetzung einiges zu bieten hat.

Als ich gestern in der Preview mit meinem Kumpel war, musste ich leider feststellen, das dass Kino leider nicht ausgebucht war, was f mich hei das einige Fans wohl auf weitere Kritiken warten oder mit dieser Art des Films nicht anfangen knen, aber ich hoffe das ich mit meiner jetzigen Bewertung die Leute dazu bewegen kann, sich diesen Film anzuschauen.

Kommen wir nun zum Film: Der Film ist eine Wohltat f das Kino, denn es war bitternig, das diese Art des Genres endlich mal wieder ins Kino gebracht wird. In den letzten Jahren sind solche Buddy Action Komien eine echte Rarit gewesen. Ich perslich freue mich immer auf so eine Art des Films, da ich diese Genre Kombination abgtisch liebe. Also freute ich mich umso mehr als ich la?das Patrick Hughes Regie frte. Er hat zwar bisher nur zwei Filme inszeniert („Expendables 3“, „Red Hill“). Ich muss ehrlich gestehen, das er sich deutlich gesteigert hat, auch wenn er sich mit einem schmalen Budget 30 Millionen Dollar begnen musste, wusste er ganz genau, wie er das Budget aufzuteilen hat. Denn er konnte vier Top Schauspieler f sich gewinnen und dabei handelt es sich um niemand geringeren als Ryan Reynolds, Samuel L Jackson, Salma Hayek und Gary Oldman. Allein das ist schon eine Kunst, dies unter einen Hut zu kriegen, was Gage und Termine der einzelnen Schauspieler angeht. Patrick Hughes hat meiner Meinung nach einer der Besten Buddy Action Komien abgeliefert und das meine ich wirklich so. Natlich erreicht er nicht das Niveau von „Red Heat“ oder „Tango Cash“, aber in den letzten 20 Jahren gab es keinen besseren Film, was das Genre angeht. Das merkt man vorallem am Drehbuchautor denn man engagierte Tom O’Connor der bisher nur ein Drehbuch verfasste („Fire with Fire“). Das ist auch ein gror Pluspunkt, denn das Drehbuch ist geradlinig, bietet keine gron erraschungen oder irgendwelche fehlplatzierte Wendungen. Anstatt drei bis sechs Drehbuchautoren zu verpflichten, entstehen teilweise bessere Filme, wenn jemand ganz alleine ein Drehbuch verfasst. Man kann sich zurklehnen und den Film einfach genien.

Kommen wir nun zur Geschichte: Nun wer hier eine Revolution erwartet, ist fehl am Platz, denn der Drehbuchautor hat sich f eine typische Geschichte entschieden, mit einigen Klischees, aber das ist nicht schlimm, denn Ryan Reynolds und Samuel L Jackson hatten so viel Spa?das man darer nicht nachdenken muss, ob ich das nicht schon bei 50 anderen Filmen gesehen haben. Der Film lebt von den beiden Darstellern und selten habe ich Samuel L Jackson derart motiviert betrachten dfen. Die Geschichte bietet zudem eine kleine Liebesgeschichte,
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die aber eher am Rande erzlt wird. Zum Glk bremst dies nicht den Hauptplot aus, denn der Film bietet mehr Spa? Witz, Sprhe als viele andere Filme der letzten 20 Jahren. Auch wenn die Geschichte teilweise etwas holprig und konstruiert wirkt, hat Patrick Hughes den Fokus darauf ausgelegt, einen reinen Spa?Film zu inszenieren ohne irgendeinen Firle Fanz. Der Film erinnert an die 80er Jahre, als man keinen Pseudo Anspruch mit ins Drehbuch einflien lassen musste. Nein man hat ehrlich gesagt darauf kein Wert gelegt und das ist auch richtig so. Ich wurde schon lange nicht mehr im Kino so gut unterhalten und das volle zwei Stunden.

Kommen nun zur Inszenierung: Patrick Hughes hat bisher noch nicht so viel Erfahrung was die Regie angeht, aber ich muss ehrlich sagen das sich einige alte Regisseure davon eine Scheibe abschneiden knen, denn bei genauem betrachten des Films, flt einem auf das er hier und da eine raffinierte Idee mitein bauen lie? Vorallem die Kamerafrung, hat ein paar sehr coole Einstellungen die man so auch nicht nicht gesehen hat. Auch bei den Actionszenen hat Patrick Hughes seiner Phantaise freien Lauf gelassen. Genau dann wenn man denkt, jetzt kommt wieder so eine typische Actionszene in Hollywoodmanier, erzeugt Patrick Hughes mit perfekt ausgearbeiteten Actionszenen mit so viel Leidenschaft und Liebe, was man heutzutage nur noch selten im Kino zu sehen bekommt. Mit 30 Millionen Dollar musste er sich natlich auf Dinge verzichten, was beispielsweise die CGI angeht. Denn da muss ich ehrlich sagen, das man nicht nur bei Actionszenen die offensichtliche CGI zu spen bekommt, auch bei den Kulissen merkt man, das man oft vor eine Blue Screen gedreht hat, aber ich denke wenn man dies wei?und sich darauf einlassen kann ist dies nur ein kleiner Wermutstropfen, denn der Film erzeugt mit ganz anderen Qualiten.

Kommen wir nun zu den Schauspielern:

Also Ryan Reynolds war bisher in ernsteren Rollen zu sehen, wobei er bei „Deadpool“ bewiesen hat, das er auch durchaus Humor hat und diese cool dem Zuschauer transportieren kann. Bei diesem Film spielt er einen lsigen Bodyguard, wobei sein Charakter auch etwas f Liebe rig hat, wobei dies im Film nicht weiter vertieft wird, es wird eher an der Oberflhe gekratzt, aber ich mag seinen Charakter, da er in Verbindung mit Samuel L Jackson ein perfektes Duo bildet.

Samuel L Jackson spielt mal wieder ein verdammt coolen Typen, der sich selbst ertrifft was seine Sprhe angeht. Er spielt eine echte Rampensau und Gesetzt sind f ihn ein absolues No Go. Sein Charakter wiederspiegelt den Typen wie in etlichen 80er Jahre Action Komien. Auch wenn das nicht wirklich zeitgem ist, ist dieser Charakter der Hepunkt im Film.

Salma Hayek spielt die Ehefrau von Samuel L Jackson und auch wenn ihre Prenz sich auf eine Gefniszelle beschrkt, spielt sie ihre Rolle mit so viel Temperament. Selten hat man Salma Hayek so erspritzt erlebt, aber der Charakter soll ja keine realistische Darstellung einer normalen Ehefrau darstellen, man muss die Geschichte verstehen um ihrem Charakter nachvollziehen zu knen.

Gary Oldman hat wohl einer der interessantesten Charaktere in seiner bisherigen Karriere spielen dfen. Er spielt einen russischen Pridenten, mit den lichen Klischees. Auch wenn er daf keine Oscar bekommen wird und sein Schauspiel nicht das Highlight des Films ist, hat er eine solide Performance abgeliefert.

Als Produzenten Team hat er sich das Team aus „Expendables 3“ an Bord geholt. Dieses Team besteht aus Boaz Davidson, Trevor Short und Avi Lerner und die haben wieder einmal eine exzellente Arbeit als Produzenten abgeliefert. Man merkt ihnen die langjringe Erfahrung an, denn sie wissen wie man einen echten Actionfilm abliefert und dies kommt Patrick Hughes zugute und er wei?eben wie man mit allen einzelnen Posten zusammenarbeiteten, damit es ein runder Film wird.

Fazit: Abschliend kann man sagen, das es f mich eine rundum perfekte Action Komie ist. Mit einem Budget von 30 Millionen Dollar hat man das Beste daraus gemacht und eine exzellente Besetzung zusammenstellen lassen. Das Drehbuch ist sicherlich kein Highlight und wird wohl keinen Preis gewinnen, aber f Leute die auf diese Art der Filme stehen, ein echtes Erlebnis. Patrick Hughes hat bei mir einige Pluspunkte gesammelt und ich hoffe, er bekommt in Zukunft mehr Regieangebote.

War diese Kritik hilfreich? 9 von 21 Besuchern fanden diese Kritik hilfreich.01.09.2017Andr?Gerstenberger100%.
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