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Sollte der Arbeitgeber nicht eher froh sein, dass er einen Mitarbeiter erhält, der die geforderten Aufgaben auf jeden Fall/problemlos erfüllen kann und dem man darüber hinaus vielleicht sogar noch zusätzlich Aufgaben geben kann, die ein „normal qualifizierter“ Mitarbeiter nicht erledigen könnte?

Vlt. sind Juristen dafür zu sehr als „Problembären“ verschrien, die bei jeder kleinen Arbeitszeitüberschreitung oder sonstigen Bequemlichkeitsgrauzonen direkt mit Paragrafen um sich werfen.

In meinem erweiterten Bekanntenkreis ist einer Juristin vor Kurzem etwas seltsames passiert. Die hat für ihr Studium gute 10 oder 11 Jahre gebraucht, hat nen bestenfalls mittelmäßigen Abschluss geschafft, war danach 8 Monate auf Jobsuche und ist plötzlich in einer münchner Top Kanzlei untergekommen. Ich habe auch schon verschiedene Argumente und Begründungen angeführt/ausprobiert, aber bisher immer ohne Erfolg.

Im schlimmsten Falle wird einem dann noch vorgeworfen, dass das unglaubwürdig wäre. Wobei ich mich da dann schon wieder frage, warum man dann überhaupt zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden ist. schon an der Grenze zum beleidigenden/erniedrigenden gewesen ist. :ugg:

Zum berqualifkationsargument, je nachdem kann ich das schon nachvollziehen, weil so eine Einstellung doch zeit und kostenintensiv ist. Während eines Praktikums hatte sich mal ein Investmentbanker auf eine eher einfach gehaltene Buchhalterstelle beworben. Da wäre die Gefahr einfach zu groß gewesen, dass am Ende beide Seiten nicht glücklich sind.

In solchen Extremfällen kann ich das ja noch verstehen. auch nicht auf Stellen für Rechtsanwaltsfachangestellte bewerben. ein Sachbearbeiter mit (vertieften) Rechtskenntnissen in den Bereichen A, B und C gesucht wird und ich genau diese Rechtsgebiete im Studium und/oder im Beruf bearbeitet habe, erschließt sich mir persönlich dieser Einwand nicht so ganz. sind Juristen dafür zu sehr als „Problembären“ verschrien,
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die bei jeder kleinen Arbeitszeitüberschreitung oder sonstigen Bequemlichkeitsgrauzonen direkt mit Paragrafen um sich werfen.

Das ist natürlich durchaus möglich. eine Mietwohnung suchen müsste, würde ich vermutlich (sofern irgendwie möglich) auch verschweigen, dass ich Jurist bin, weil das potenzielle Vermieter direkt abschrecken könnte.

Wobei zumindest Anwälte eigentlich eher dafür bekannt sind, sich selbst nicht an das Arbeitszeitgesetz zu halten. Insofern zieht dieser Einwand eigentlich nicht.

In meinem erweiterten Bekanntenkreis ist einer Juristin vor Kurzem etwas seltsames passiert. Außer natürlich, man hat entsprechende Beziehungen.

Das sind dann die Leute, die aus „Juristen Familien“ stammen, in denen Mama und/oder Papa schon eine gut laufende Kanzlei haben, in welche die Tochter/der Sohn nach dem Studium einsteigen kann. Da sind die Noten dann auch egal, hauptsache man schafft irgendwie einen Abschluss. Außer natürlich, man hat entsprechende Beziehungen.

Das sind dann die Leute, die aus „Juristen Familien“ stammen, in denen Mama und/oder Papa schon eine gut laufende Kanzlei haben, in welche die Tochter/der Sohn nach dem Studium einsteigen kann. Da sind die Noten dann auch egal, hauptsache man schafft irgendwie einen Abschluss.

Naja die Definition von Münchner Top Anwaltskanzlei ist ja jetzt auch eine ziemlich weite

Und mit einem befriedigend in beiden StEx hat man durchaus die Chance in mittelständischen Kanzleien Fuß zu fassen.

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