roslynn ugg boots bergriff auf Journalisten

Gegen 01.05 Uhr gab es zwischen einem Fahrgast, der angeblich keinen Fahrschein hatte, und Mitarbeitern der Berliner Verkehrsbetriebe eine Auseinandersetzung. Ich packte meine Kamera aus, um dies zu filmen. Nach 28 Sekunden hielt mir eine Person in Zivil (ohne zunächst sich in irgendeiner Art und Weise zu legitimieren) die Hand vor die Kamera und verlangte das die Kamera ausgemacht wird.

Das tat ich dann auch. Nun formierten sich gleich mehrere Personen in Zivil vor mir und verlangten die Herausgabe des Films, was ich unter Hinweis auf die Pressefreiheit verwehrte. Außerdem zeigte ich meinen Presseausweis.

Die U2 in Richtung Schönhauser Allee/Prenzlauer Berg fuhr in den Bahnhof ein. Ich sagte, dass ich jetzt in die Bahn steigen wolle und sie mich daher bitte vorbeilassen sollen. Dies wurde verwehrt und sie wurden aggressiver.

Daraufhin wählte ich den Polizeinotruf 110 und erklärte, dass ich von BVG Kontrolleuren der Freiheit beraubt werde und das sie meine Filmaufnahmen haben wollten. Außerdem erklärte ich ausdrücklich gegenüber der Polizei das ich Pressevertreter bin. Dies muss auf Band sein, da Notrufe immer mitgeschnitten werden. Die Kontrolleure schien das weiterhin nicht zu interessieren und sie zerrten mich plötzlich noch während des Telefonats mit der Polizei an beiden Armen und ich wurde wie ein Tier über den gesamten Bahnsteig geschleift. Dies müssen zahlreiche Personen mitbekommen haben, weil auch die U2 gerade aus den Bahnsteig mit zahlreichen Fahrgästen fuhr. Während sie mich über den Bahnsteig schleiften schrie ich laut das ich von der Presse bin, das dies ein Angriff auf die Pressefreiheit sei.

Ob auch das noch von der Notruf Leitstelle der Polizei mitgeschnitten wurde kann ich nicht genau sagen, da ich nicht mehr weiß, ob die Mobilfunk Verbindung bestand.

Nun befand ich mich in einem BVG Pausenraum, wo sich auch 2 andere BVG Mitarbeiter befanden. auch dort wiederholte ich nochmals das sie einen Presseverteter angreifen und zeigte nochmals meinen Presseausweis. Trotzdem ging es dann dort weiter:

Die Kontrolleure zerrten an meiner Kameratasche und wollten sie mir entreissen. Außerdem wollten sie mich nun in einen anderen Raum verbringen und begannen wieder mich menschenverachtend an meinen Armen zu ziehen als hätten sie es mit einem Tier zu tun. Im Pausenraum wurde ich dann auch nach einer Fahrkarte gefragt. Ich zog es jedoch vor auf die Polizei zu warten.

Nun rief ich nochmals den Notruf der Polzei über 110. Laut Handy erfolgte dieser Anruf um genau 01:11:31 am 16.08.2003. Der erste Anruf fand nur kurz zuvor statt.

Einige Minuten später kamen mehrere Zivilbeamte der Polizei auf den Bahnsteig und später auch uniformierte Beamte. Die Kontrolleure behaupteten während des Gesprächsverlaufs mit der Polizei, ich wäre ein „Schwarzfahrer“. Abgesehen davon, dass ich noch gar nicht in die U Bahn gestiegen war, konnte ich auch eine gültige Monatskarte vorweisen. Im übrigen war ich zuvor gar nicht nach einem Fahrausweis gefragt wurden (erst später im Pausenraum). Nun behauptete einer der Kontrolleure, er sei von mir angegriffen wurden. Außerdem bestritten die Kontrolleure, dass ich meinen Presseausweis gezeigt hätte. Sie hätten nicht gewusst, dass ich Journalist sei.

Mir wurde seitens der Polizei erklärt, ich solle besser den Bahnsteig verlassen, weil man dann nicht für meinen Schutz garantieren könne. Denn nur einer der Kontrolleure wurde wohl in Gewahrsam genommen, weil er sich nicht ausweisen konnte. oder Ihnen ’ne Filmrolle in Hollywood angeboten

Hast Du den Videomitschnitt ins Netz gestellt? (Knnte man zB Geld mit verdienen hier in Mnchen zB gibts so viel wirklich gestoerte Perverse die solche Szenen sicher on demand abrufen wuerden)

Mu brigens fter daran denken, da in der ehemaligen Hauptstadt die Kaertchen 2 Groschen kosteten und mW nix kontrolliert wurde selbstverantwortliche Unkostenbeteiligung an eigentlich nicht hochgeschtztem Transportmittel (Auto ist doch besser)

das unangenehme Erlebnis hatte allerdings recherchemig betrachtet noch angenehme Folgen: Flchten oder Standhalten als Handelsmaxime abwaegend entschied ich mich dereinst fr schreitendes Davongehen (mein chinesisches Kaiserhaupt hochtragend) und kam leicht vom Wege ab ging durch ein Parkhaus (wo ich mich heimischer fhle denn in U bahn schchten) und bemerkte so einige architektonische Besonderheiten die Ausfahrt des Parkhauses war zweifelsohne nicht fr PKW’s konzipiert sondern deutete auf architektonischen Tiefgang (mE mehrere Etagen) ein innerer Film ein kritisches Augenma mein in Berlin zuletzt gefahrener Schlitten war ja nicht ganz unterdimensioniert (VW Kombi) und ich sah in der Phantasie Prager Frhling hnliche Zustaende und Panzer aus den irgendwie nicht passenden eher an Autobahnauffahrten erinnernden Parkhauseinfahrten herausrollen. Klar, der Brgerkrieg tobt hierzulande schon in vollen Zuegen frage mich aber ngstlich, ob wir solche Szenen auch noch erleben drfen werden .

Kennt sich jmd mit unterirdischen Anlagen aus Mnchen ist derer auch reich Theresienwiese Hertiewarenhaus am Hbf (sollen sage schreibe 5 Stockwerke drunter sein nur 2 davon frei zugnglich vom Hrensagen erfahren, da zB auch Betriebe wie BMW mit anderen verbunden)

Krauss Maffei sollen ja nach dem erfolgreichen Irak Marketing Gag wieder auf Welttournee sein hat jmd noch ’ne Eintrittskarte brig (oder Presserabatte hstel)

hat jmd das Regierungsviertelbauprojekt dokumentarisch verfolgt (und evt mal einen netten Plausch mit dort beschftigten Bauarbeitern gehabt) jetzt waere ich textuell so weit den thread in ‚This is Berlin‘ verndern zu wollen
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