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Die Druckerschw im renommierten Wissenschafts Journal war noch nicht richtig trocken, da kam von einem der R1234yf Produzenten, dem US Chemiegiganten Honeywell, schon die Retourkutsche: „Anders als von den Autoren der Studie behauptet, ist Carbonylfluorid (COF2) ein als solches l bekanntes Abbauprodukt von R1234yf.“ Weiter hei es: „COF2 entsteht auch bei der Verbrennung des K R134a, das derzeit noch in Hunderten von Millionen von Fahrzeugen eingesetzt wird. Wenn COF2 sich unter entsprechenden Bedingungen bildet, existiert es nur f den Bruchteil einer Sekunde und damit nicht lange genug, um Passanten, Insassen oder Ersthelfer zu gef hei es in M Den Vorwurf schlampiger Experimente will Professor Kornath nicht auf sich sitzen lassen: „Ich behaupte ja keinesfalls, dass COF2 unbekannt war. Neu ist aber im Unterschied zu Honeywell: Carbonylfluorid den Verbrennungsprozess. In den Studien von Honeywell wurde unterstellt, dass COF2 sich innerhalb k Zeit zersetzt. Das wurde aber nicht belegt. Wie unsere Untersuchungen zeigen, ist es auch nicht der Fall. Desweiteren ist R134a nicht brennbar. Erst bei Temperaturen oberhalb von 900 kommt es zur allm Zersetzung. Solche Temperaturen sind aber beim Autobrand nicht real. Das sagt Honeywell an anderen Stellen selber.“

Carbonylfluorid ist ein Abk des Kampfstoffs Phosgen, der im ersten Weltkrieg eingesetzt wurde. Bereits Fluorwasserstoff (Flusss ist stark und so giftig, dass eine handtellergro Ver zum Tod f kann. Das Gift bindet das Kalzium im K was Herzversagen ausl wenn kein Gegenmittel aufgetragen wird. Carbonylfluorid ist noch toxischer, da es leichter in den K eindringen kann. Es reizt die Augen, Haut und Atemwege. Wird Carbonylfluorid eingeatmet, kann es schlimmstenfalls die Lungenbl ver in den Blutkreislauf eindringen und zum Tod f gab bereits von verschiedenen Institutionen und Autoherstellern Tests, in denen festgestellt wurde, dass sich R1234yf bei Unf entz kann. „Bisherige Risikoanalysen der Hersteller des neuen K haben Carbonylfluorid ignoriert. Angesichts unserer Ergebnisse regen wir an, die Risiken des K R1234yf neu zu bewerten“, sagt Kornath, der genau wei wovon er spricht: „Ich habe mit allen genannten Chemikalien seit 20 Jahren im Labor zu tun. Ich war selber 1994 in die Entwicklung von Herstellungsprozessen von R134a bei DuPont involviert und wei dass man dort wei wie gef Carbonylfluorid ist.“
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