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Warren Buffetts legendärer Aktionärsbrief wurde am Wochenende veröffentlicht. Ein großes Thema darin: Was soll Berkshire Hathaway nur mit dem ganzen Cash anfangen?

Buffett will Unternehmen zu vernünftigen Preisen kaufen. Das gelingt aktuell immer seltener. Inzwischen türmt sich der Cashbestand auf 116 Mrd. Dollar. Diese lassen sich nicht so einfach anlegen. Der Bargeldbestand der Holding wäre für sich allein genommen schon unter den Top 50 größten börsennotierten US Unternehmen. Mit 116 Mrd. könnte Berkshire fast General Electric schlucken oder Honeywell, Nike, Gilead, United Technologies, Broadcom, Adobe oder Goldman Sachs.

Das wird nicht geschehen. Die Unternehmen sind einfach zu hoch bewertet. Es gibt freilich noch Schnäppchen auf dem Markt, doch diese sind für gewöhnlich unter den Nebenwerten zu finden. Berkshire hilft es nicht, wenn es irgendwo 100 Mio. anlegen kann. Das ist einfach zu wenig.

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Buffett will trotz mangelnder Schnäppchen das Geld nicht an die Aktionäre verteilen. Der nächste Abschwung kommt bestimmt. Man muss nur lange genug warten und dann freut man sich, wenn man viel Geld hat, um ein Schnäppchen nach dem nächsten aufsammeln zu können. Wer weiß, vielleicht kann Berkshire im nächsten Bärenmarkt mit den Reserven DowDuPont, Mastercard, Boeing oder Intel schlucken.
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