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Degiro scheint wirklich günstig zu sein, nach ein wenig Recherche findet man in den AGB aber auch den Grund, die Wertpapiere der Kunden werden an Dritte verliehen. 500 . Trotzdem erscheinen mir auch die custody Preise günstig und vor allem speziell für mich praktisch (da ich weder futures, optionen usw. handele, die als custody Kunde nicht verfügbar sind).

Kann mir jemand erfahrerenes aus dem Forum vielleicht sagen, ob ich in der Preisliste irgendwelche Fallstricke übersehen habe? Und was mit dem Punkt „Einrichtung Handelsmodalitäten 2,50 (max. 0,25 % des Portfolios) pro Jahr und pro Börse“ auf Seite 2 gemeint ist?

Vielen Dank schonmal, wie ihr sehen könnt bin ich noch etwas unerfahren

Ich bin dort ebenfalls „custody“ Kunde. unglaublich günstigen Konditionen anbieten. Eine Chance haben sie verdient.

Allerdings habe auch ich so meine Zweifel bzgl. Seriosität. Deshalb hatte ich erstmal nur einen kleineren Betrag zum Testen überwiesen. Momentan fehlt noch ein Impressum auf der Webseite (die Firmenadresse ist allerdings unter „Kontakt“ einsehbar). Einen Jahresdepotauszug hätte ich auch gerne. Sollte Degiro das geregelt bekommen, kann auch mein Vertrauen wachsen.

Die EUR 2,50 „Einrichtung Handelsmodalitäten“ fallen nur für diejenigen ausl. Börsen an, an denen Du gehandelt hast. Also,
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wenn Du immer nur Tokio und Warschau handelst, fallen dann 22,50 jährlich an, egal wie oft Du dort handelst. die Order muss nicht unbedingt an einer bestimmten Börse ausgeführt werden.

Das mit den Handelsmodalitäten würde ich so interpretieren, dass Du 2,50 pro Jahr und Börse zahlen musst, an der Du handelst (nur deutsche Börsen sind kostenfrei).

Was mich abschreckt, ist die Gebühr auf Dividendenzahlungen. Die ziehen schonmal 3 Prozent ab. Ok das ist für ausländische Börsen immer noch weniger als bei flatex und der Aktionärsbank, wenn Du nicht gleich 200 oder mehr an Dividende bekommst, aber dafür scheint die Gebühr auch für inländische Wertpapiere anzufallen.

Auch die Handelsgebühr an der Frankfurter Börse ist nicht gerade attraktiv, besonders, wenn Du vor hast so kleine Positionen zu handeln. Ausländische Börsen und Xetra finde ich schon sehr günstig.

Teuer bei Flatex wird es wenn ich alles verkaufe und dann einige Monate später wieder inverstiere. Eimal habe ich verkauft als ich dacht mein Depo ist stark genug gestiegen. Dann wartete ich das die gleichen Atien 7000 gefallen sind und kauft den ganzen Kram wieder. Und erhielt glücklicherweise die 7000 und mehr.

Aber die Gebühren für so eine Taktik sind unnötig hoch finde ich.

Was meint ihr macht das Sinn zu wechseln? Flatex vertraue ich eigentlich nur weil die in deutschland sind und weil ich schon 4 5 Jahre dort Kunde bin.

Ich möchte auch Limits setzen können. In der Preisliste von Degiro finde ich nichts darüber. Ist so selbstverständlich geworden das die Orders nichts kosten? oder kann man keine setzen?

Was ist eigentlich mit meinem alten Depot wenn ich umziehe? Werden meine Verluste auch mitgenommen? Ich verkaufe immer die schlechtesten Aktien und lasse gewinner laufen. Die Verlusste sammeln sich bei Flatex und werden später gegengerechnet. Wird das alles auch zum neuen Trader übertragen?
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