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Slippage und Spesen sind ca 0,80% der Positionsgröße

Daraus habe ich mir zwei Szenarien gebastelt, einmal mit 3% und einmal mit 6% Risiko. Im Szenario habe ich mal zwei KO Call’s als Vorbilder benutzt, es könnten natürlich auch völlig andere Anlageinstrumente sein.

durch höheres % Risiko muss ich weniger Kapital pro Position investieren, gleichzeitig habe ich auch mehr Raum beim Stoppkurs um mögliche Gaps auf zu fangen, was ist der Haken daran?

wie habt Ihr Euer Risiko definiert und falls es eine % Zahl ist, wie hoch ist Sie bei Euch?

mit dieser Vorgehensweise wird doch eigentlich der Abstand zum KO bei Hebelzertifikaten relativ unwichtig, oder sehe ich das falsch ?

hier wird ja nur der Exit bei Verlusten definiert, viel schwieriger erscheint mir der Ausstieg bei Gewinn. Hier „schwebe“ ich zwischen einem vorab definierten Gewinn als absoluter Betrag und dem „Gewinne laufen lassen“. Ist ein trailling stopploss evt. eine vernünftige Lösung?

Wie lange trades laufen lassen? Gefühlsmässig würde ich mich für glattstellen am gleichen Tag entscheiden um damit den „Börsen Arbeitstag“ abgeschlossen zu haben. Slippage und Spesen sind ca 0,80% der Positionsgröße

Daraus habe ich mir zwei Szenarien gebastelt, einmal mit 3% und einmal mit 6% Risiko. Im Szenario habe ich mal zwei KO Call’s als Vorbilder benutzt, es könnten natürlich auch völlig andere Anlageinstrumente sein.

durch höheres % Risiko muss ich weniger Kapital pro Position investieren, gleichzeitig habe ich auch mehr Raum beim Stoppkurs um mögliche Gaps auf zu fangen, was ist der Haken daran?

wie habt Ihr Euer Risiko definiert und falls es eine % Zahl ist, wie hoch ist Sie bei Euch?

mit dieser Vorgehensweise wird doch eigentlich der Abstand zum KO bei Hebelzertifikaten relativ unwichtig, oder sehe ich das falsch ?

hier wird ja nur der Exit bei Verlusten definiert, viel schwieriger erscheint mir der Ausstieg bei Gewinn. Hier „schwebe“ ich zwischen einem vorab definierten Gewinn als absoluter Betrag und dem „Gewinne laufen lassen“. Ist ein trailling stopploss evt. Nachteil: Es haut schon mal nen Schein ins KO, das ist mental etwas gewöhnungsbedürftig, aber man schläft bedeutend ruhiger.

Zusätzlich kriegt die Psyche noch ne weitere Stütze: man kann einfach das SL, wenn der Trade eingegangen ist, nicht mehr nach unten korrigieren .

Diese Besonderheit der KO Scheine hat aber tatsächlich nur bedingt mit Deiner RM/MM Frage zu tun, sondern ist eher ne nützliche Ergänzung.

Der Anfangsstopp ist nicht das Problem, finde ich, das Nachziehen und Aussteigen ist es.

Im Prinzip sollte man (ich habs aber noch nicht drauf) sich ja für sein System nen CRV ausrechnen. Dann ergibt sich zwangsläufig, was ein Trade von vornherein bringen SOLLTE (den Stopp hast Du ja auch anhand dessen festgelegt).

Letztendlich kannst Du einfach nicht immer mit 50 Euro Gewinn aussteigen, wenn Du 100 Euro Verlust einplanst, sonst haut Dir ja ein Verlusttrade 2 Gewinnertrades und vielleicht 3 Mal auf KK ausgestoppt weg.

Stoppnachziehen auf KK mach ich persönlich gern recht zügig, danach wirds kritisch. Mittlerweile geh ich auch lieber freiwillig raus, statt immer nur SL nachzuziehen und mich irgendwann ausstoppen zu lassen, wenn abzusehen ist, dass kein starker Trend vorliegt Intraday. Die Rücksetzer sind oft doch zu groß.

Aber das kommt alles auf Dein System drauf an und den gehandelten TF. Pyramidisieren wäre eventuell ne Lösung, wenn Du Dich nicht entscheiden kannst: Rausgehen oder Drinbleiben.

Danke für Eure Erläuterungen, das hilft mir weiter. Pyramidisieren kenne ich noch nicht, da habe ich gleich wieder was zu „googeln“

CRV ist tatsächlich noch ein offenes Thema, aber da ich bisher nur wenige Trades gemacht habe (und noch dazu ohne System) muss ich mir diese erst noch erarbeiten.

Was mir auffällt: Es wird hier wenig über trailling SL’s geschrieben. Kommt das weil es nur selten angeboten wird oder weil es nicht wirklich funktioniert?
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