billige ugg boots Frage Auswirkungen Cost Average Effekt auf Gesamtperformance

ich habe schon seit Jahren ein Depot bei der Ebase über die Dima24 und kaufe so monatlich Aktienfonds ohne Ausgabeaufschläge/Ordergebühren. Ich kaufe monatlich ca 60 verschiedene Fonds.

Was mich irritiert ist die Gesamtperformance des Depots. Obwohl ich eigentlich ausschließlich sehr gute Fonds im Depot habe sehe ich kaum Performance (zumindest das, was mir Ebase automatisch ausrechnet.) Die letzten paar Monate sind die Börsen massiv gestiegen, eigentlich müsste ich einen riesen Gewinn haben?!? Klar habe ich in der Zeit auch monatlich weiter gekauft, aber kann das solche Auswirkungen haben? Ich kaufe seit Jahren monatlich für den gleichen Betrag Fonds.

Ich suche mir die Fonds meist über Onvista oder Fondsweb raus. Ich schaue mir die Kennzahlen an und vergleiche die Charts miteinander. Normalerweise haben diese Fonds die ich heraussuche auch sehr gute Bewertungen obwohl ich weniger danach gehe. Etwa 1 2mal im Jahr gehe ich die Fonds durch und schichte um falls ein Fond im Vergleich zu den anderen Fonds des gleichen Marktes am Abstürzen ist. Ich schichte nur innerhalb des gleichen Marktes um.

Einzige Ausnahme war im November 2013, da habe ich das Depot „aufgeräumt“ und Dauerverlustbringer wie den World Mining Fonds rausgeschmissen. Außerdem das Depot defensiver aufgestellt, den reinen Asienanteil/Emerging Markets Anteil stark verringert und den Weltmarkt/Europa Anteil erhöht.

Aber seit November sind die Börsen doch massiv weiter gestiegen, warum sehe ich das nicht im Gewinn?

Hab ich hier ein Fehler in meiner Denkweise, stimmt was mit meiner Strategie nicht oder ist irgendwas im Ebase Prozess falsch? Hoffe Ihr könnt mir ein wenig auf die Sprünge helfen.

Ich denke ich kann von niemandem erwarten, dass er sich durch die ganzen Details/Fonds von mir wühlt. Deshalb hatte ich diese auch ursprünglich nicht angehängt.

Es geht mir eher darum ob in meiner Strategie grundsätzlich was nicht stimmt, daher hauptsächlich um folgende Fragen:

Ist Ebase (über DIMA24) der richtige Partner? Nach dem was ich weiß ja.

Stimmt die Ebase Gewinnermittlung? Was ist die Erfahrung anderer Ebase Nutzer,
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kommt das ungefähr hin?

Stimmt der CostAverage Effekt oder ist das eher ein „Werbemittel“ der Versicherungsbranche? Ich persönlich finde es extrem schwer den richtigen Ein bzw Ausstiegszeitpunkt zu finden, daher hatte ich mich für CostAverage entschieden und spare seit Jahren monatlich.

Ist die Fondssuche über Vergleichsseiten wie Onvista ok? Ich schaue mir die Performance über die verschiedenen Zeiträume an, vergleiche die Fonds untereinander (hauptsächlich über die Charts), und suche mir darüber für die jeweiligen Bereiche die besten Fonds raus. Meist verteile ich es über mehrere Fonds für jeden Bereich.

Wie Aussagekräftig sind die Ratings? Bisher nehme ich sie nur als Indikator, nehme aber nicht nur zb 5 Fonds. Würdet Ihr das auch so sehen oder ausschließlich zu 5 Fonds raten?

Du scheinst ziemlich viel Geld zu verschenken zu haben. So viele Fonds und jeder zwackt ausgewiesene und nicht ausgewiesene Gebühren, Kosten, Kickbacks, überrissene Handelsgebühren etc. ab. Verglichen wird „von Anfang an 100% investieren“ oder „gestaffelt kaufen“. Die Antwort hier ist relativ einfach: statistisch gesehen macht das gestaffelte Kaufen keinen Sinn.

Nun kommt es aber auf die Situation drauf an. Wenn Du zeitlich gestaffelt Geld zum investieren zur Verfügung hast so macht es durchaus Sinn jeweils so schnell wie möglich 100% davon zu investieren. Nicht wegen dem Cost Average Effekt sondern einfach um Dein Geld statistisch gesehen optimal zu allozieren.

Ich würde Dir dringend empfehlen die Strategie mit den Fonds zu überdenken. Bei dieser Grössenordnung kannst Du auch mit Einzeltiteln eine gute Diversifikation erreichen. Und Du hast definitiv eine statistisch relevante höhere Rendite.

Danke Cubanpete für Deine Antwort. Das mit den Gebühren bei den Fonds ist mir leider bewusst. Immerhin spare ich mir mit Ebase/Dima24 den Ausgabeaufschlag/Ordergebühren, aber die Management Gebühr bleibt.

Ich habe zwar noch Altaktien im Depot, hatte damals aber kein allzu glückliches Händchen:

Deutsche Post gezeichnet hat sich mittlerweile erholt

Alcatel reden wir lieber nicht drüber

Jetzt ist ein Optionsschein auf die Telekom (18% Rendite in 6 Monaten!) ausgelaufen und ich hab daher einen Schwung Telekom Aktien im Depot wo ich noch überlege wann ich sie abstoße (Dividende noch mitnehmen oder nicht). Aktuell tendiere ich zur Dividende und wenn sich der Kursabschlag danach erholt hat abstoßen.

Metro hatte ich damals nach mehreren Jahren wenigstens noch ohne Verlust abstoßen können.

VW hatte ich damals auch ohne Verlust abgestoßen zu ca 60Eur. Wenn ich mir heute die Kurse von VW anschaue bekomme ich die Krise

Aber ich muss dazu sagen dass ich damals die Aktien nicht wirklich analisiert hatte. Ich wollte schon die ganze Zeit mal Aktien nach der Methode von Susan Levermann raussuchen/anlegen. Hatte ich angefangen aber noch nicht umgesetzt. „Leider“ haben die Börsen aktuell ziemliche Höhenflüge,
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traue mich nicht jetzt größere Beträge anzulegen. Wenn es mal wieder einen größeren Rückschlag gibt würde ich das in Angriff nehmen.