uggs schuhe Frage convest 21 strategiedepot w

ich habe vor zwei Jahren von der Firma Finanzbusiness das Convest 21 Strategiedepot W bei der AIG Bank „angedreht“ bekommen.

Inzwischen weiss ich, dass die Kosten dafür vie zu hoch sind, vor allem deswegen weil die Gebühren in den ersten drei Jahren vom Anlagebtrag abgezogen werden. Bei mir sind das ohne Ratenzuschlag 1040 die ich bei einem Anlagebetrag von 50 monatlich über 36 Jahre zahlen muss. Dazu kommt dann der Ratenzuschlag 4% plus irgendwelche Refinanzierungskosten.

Inzwischen hat mir die Verbraucherzentrale und zwei Banken nachträglich davon abgeraten, nur ist es so dass ich wenn ich kündige die vollen Gebühren noch nachzahlen muss.

Meine Frage ist jetzt, wenn ich ja schon gut 2/3 von den Gebühren gezahlt habe und bei vorzeitger Vertragsauflösung sowieso noch alle Gebühren leisten muss, wäre es dann ncht doch besser das ganze weiter zu machen?

Das Strategiedepot W setzt sich wohl größtenteils aus Aktien zusammen und laut denbeiden Bankberatern (unterschiedlicher Banken, Sparkasse und Deutsche Bank) wäre das für mich viel zu Risikoreich.

Da ja jetzt mit der Bankenkrise eh die Aktien im Keller sind, hab ich jawohl meine paar Kröten die nach Abzug der monatlichen Gebühren übrig waren eh schon verloren oder?

Ich kenne mich überhaupt nicht damit aus.

Könnte es denn auch sein dass es ganz gut ist wenn man jetzt weitermacht und mit dem gleichen Geld dann ja mehr kauft? Und später wenns dann nicht mehr so schlecht aussieht und die Aktien steigen, macht man dann mehr Gewinn?

Dazu, warum ich dieses convest 21 abgeschlossen habe:

die Finanzberaterin erzählte mir mein Bausparvertrag der bereits zwei Jahre lief, solle nach dem 10. Jahr nicht rechtzeitig zuteilungsreif sein um mein Darlehen (für Eigentumswohnung) ablösen zu können. Angeblich sollten 7000 darin fehlen.

Sie schlug mir darum convest 21 vor, damit ich dann das Geld da rausnehmen kann um es in den Bausparer zu tun.

Dumm nur, dass es sich bei convest 21 wohl erst lohnt wenn man mindestens 10 Jahre anlegt. Was ja nur noch 8 gewesen wären.

Und dumm auch, dass ich nicht erstmal nach Hause gegangen bin und geprüft hab ob das stimmt. Es wären übrigens nur ca. 1000 gewesen die gefehlt hätten.

Da die Dame mir das Dig auch noch für die weitere Altersvorsorge schmackhaft machte (ja ich bin wohl zu gutgläubig) ist das schön auf 36 Jahre laufend gemacht, was natürlich die hohen Gebühren macht.

Und nun vor kurzem, bevor ich bei der Verbraucherzentrale war, schnackt ein weiterer Berater des Vereins meinem Bruder das selbe auf. Nur 150 monatlich für 10 Jahre. Was auch um die 1000 Gebühren macht. Hätte er erst mit 50 angefangen, wäre ihm das billiger gekommen und er hätte nach 3 Jahren erhöhen können. zumindest hatte man mir das so gesagt.
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