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im Rahmen der neuen Tarifvereinbarung für Beschäftigte der Länder können die Beschäftigten in NRW ihre betriebliche Altersversorgung jetzt im Wege der Entgeldumwandlung bei der VBL in Form einer Rentenversicherung in Anlehnung an das Punkte Modell der Pflichtversicherung oder einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit garantierter Mindestleistung. Ich denke ich werde dieses Angebot in der ersten Variante annehmen (bin bereits über 50), die Frage ist jetzt nur in welcher Höhe. In den Unterlagen der VBL wird eine Beispielrechnung durchgeführt bei der die 210 Euro als Sparbetrag letztendlich nur 120 Euro kosten. Diese 210 Euro wären auch für mich ein passender Betrag. Folgendes noch: Der Bekannte (31) hat bislang nur eine Versicherung, und zwar eine einfache festverzinsliche (plus Gewinnbeteiligung) Rentenversicherung bei der LV 1871, bei er er monatlich momentan rund 200 Euro einzahlt und eine jährliche Dynamik von 5% hat. Er sagt, er könne zur Zeit insgesamt 300 Euro pro Monat opfern. Was bzw. welche Verteilung würdest du hier vorschlagen? Soll man hier die Versicherung etwas kürzen? Es gibt da doch auch die Rürup Geschichten. Sollte man hier auch was machen? Vielleicht statt der LV 1871 Rentenversicherung?

OK, danke, werde ich machen. Folgendes noch: Der Bekannte (31) hat bislang nur eine Versicherung, und zwar eine einfache festverzinsliche (plus Gewinnbeteiligung) Rentenversicherung bei der LV 1871, bei er er monatlich momentan rund 200 Euro einzahlt und eine jährliche Dynamik von 5% hat. Er sagt,
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er könne zur Zeit insgesamt 300 Euro pro Monat opfern. Was bzw. welche Verteilung würdest du hier vorschlagen? Soll man hier die Versicherung etwas kürzen? Es gibt da doch auch die Rürup Geschichten. Sollte man hier auch was machen? Vielleicht statt der LV 1871 Rentenversicherung?

Ich bin leider kein Experte auf diesem Gebiet. Letztlich bedeutet das, dass du weiterhin die 210 Euro zahlst (oder wie hoch der steuerfreie Betrag dann auch sein wird). Für diese 210 Euro sparst du dann auch Rente an. Das Produkt selbst ändert sich also nicht.

Was sich ändert ist dein Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung und wahrscheinlich auch Arbeitslosenversicherung sowie gesetzliche Krankenversicherung. Dafür zählen diese 210 Euro dann zu deinem Brutto. Nicht aber bei der Steuer. Danach werden die für ein Bruttoeinkommen von 3.000 ermittelt. Die Steuer wird aber immer nur für ein Bruttoeinkommen von 2.790 ermittelt. Dafür sind die Rentenzahlungen aus dieser Versicherung später steuerpflichtig. Die große Hoffnung ist nun, dass man später als Rentner einen niedrigeren Steuersatz als heute als Arbeitnehmer hat.

Was man noch beachten sollte: Den Vertrag mit der Versicherung schließt nicht du, sondern dein Arbeitgeber ab. Das bedeutet, dass du bei einem Arbeitgeberwechsel den Vertrag evtl. nicht aus dem Brutto bedienen kannst, weil der neue Arbeitgeber mit der bisherigen Rentenversicherung keinen Vertrag hat, sondern mit einer anderen. Dann kannst du die Versicherung Beitragsfrei stellen oder aus dem Netto zahlen. Ob du das dann in der Steuerklärung geltend machen kannst, weiß ich aber nicht.

Insgesamt finde ich die Entgelteumwandlung eine gute Idee. Allerdings ist die mal wieder typisch deutsch mit so viel Bürokratie überfrachtet, dass man schon fast keine Lust mehr auf sowas hat.
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