ugg new zealand Gl auf Insolvenz gegen die gwp germanwindpower GmbH

Der Schweizer Helge Quehl, Gr und alleiniger Inhaber des Emissionshauses Global Invest Verwaltungs GmbH in Konstanz in Baden W erlebte bei seinen Gesch mit Baron Detlef Alfred Gottfried Horn von Nordheim aus West Willows in der Grafschaft Weltshire (S und seiner K Hoheit Johann Friedrich Konrad Prinz von Sachsen Meiningen (61) aus Hannover wie die Hamburger Fondsemittenten Hauke Bruhn (46) und Thomas Gloy (47) von United Investors mit den Immobilienprofis Stephan Sch (34) und Jonas K (32) der S Gruppe aus Frankfurt.

Nur ein paar Nummern kleiner. Der mutma Schaden bislang bel sich bei Quehl auf 8 Millionen Euro, bei S sollen mehr als 100 Millionen Euro versenkt worden sein.

Quehl gr im Jahre 2010 in Konstanz seinen 1. Umweltfonds, die Global Invest Windpark Opportunity Fonds 1 GmbH Co. KG (kurz GIWOF). 250 Kommanditisten zahlten bislang 4,1 Millionen Euro ein. Au darf ohne seine schriftliche Genehmigung ohne Ausnahme keine Zahlung erfolgen oder eine Verbindlichkeit eingegangen werden. Pers haftender Gesch ist Konrad Prinz von Sachsen Meiningen.

Die beiden Blaubl versprachen, die erhaltenen Fonds Darlehen nicht nur innerhalb von 2 und 3 Jahren zur sondern die Darlehen mit 8 Prozent Zinsen pro Jahr monatlich an die Fondsgesellschafter auszusch Wie bei S seien die Kredite „jeweils zu 125 Prozent erstrangig mit Projekten oder sonstigen werthaltigen Rechten (wie zum Beispiel Durchleitungsrechten et cetera) besichert“.

Bei gwp ging es um Windpark Immobilien.

Die Projekte sollten Windparks in Polen sein. Sie werfen der gwp Vort falscher Tatsachen vor, da diese behauptet habe, sie habe eine Vieljahl von Projekten. Doch die Projekte h sich nie im Besitz der gwp befunden.

Laut der gwp germanwindpower GmbH gebe es immerhin einen Pachtvertrag f ein polnisches Projekt namens KAR mit 10 Megawatt pro Stunde Leistung. Nur habe niemand der Gl bislang diesen Vertrag gesehen.

Geld sei auch tats nach Polen geflossen.

So habe die gwp bis Sommer 2011 zirka 630.000 Euro an die polnische Firma JBC des angeblichen Windparkprojektentwicklers Jan Barkovich was in der Firmenbilanz der gwp auch ausgewiesen ist. Aber das Projekt sei niemals gepr worden. Niemand sei bei einer Gesellschafterversammlung der JBC gewesen oder habe sich eine Abschlussbilanz zeigen lassen.

Diese Schlamperei habe ein eigens eingesetzter Untersuchungsausschuss der gwp anfang diesen Jahres selbstkritisch herausgefunden. Im Bericht des gwp internen Untersuchungsausschusses vom 13. Januar 2013 hei es in seltener Offenheit (Auszug):DervomSeptemberanauch
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