ugg boots für kinder A Million Ways to Die in the West

Schafzüchter Albert (Seth MacFarlane) ist nicht gerade das, was man sich in seiner Wild West Stadt Old Stump unter einem echten Cowboy vorstellt. Nicht nur, dass er ein großer Feigling ist, noch nie einen Colt abgefeuert hat und jeder Schlägerei aus dem Weg geht; er nervt die Dorfbewohnern auch gehörig mit seinem losen Mundwerk. Es kommt, wie es kommen muss: Freundin Louise (Amanda Seyfried) flüchtet schon bald in die Arme eines anderen, eines gestandenen Cowboys. Albert ist zutiefst niedergeschlagen, bis eines Tages die bildhübsche Anna (Charlize Theron) in der Stadt auftaucht. Er verliebt sich in die toughe Blondine und mit seinen Gefühlen keimt auch neuer Mut in ihm auf. Den hat er bitter nötig, denn Annas Gatte (Liam Neeson) ist ein skrupelloser, schießwütiger Bandit. Als der Brutalo Ehemann erfährt, was seine Frau so treibt, schäumt er vor Wut. Eifersucht und Schießpulver ergeben ein explosives Gemisch.

Der Western wurde schon so oft fälschlicherweise für tot erklärt, dass man mit dem Zählen der Abgesänge gar nicht mehr hinterherkommt. Irgendwann taucht immer wieder ein neuer Vertreter dieses ur amerikanischen Genres auf, der den scheintoten Patienten wiederbelebt. Bei der Filmparodie liegt der Fall dagegen ganz anders: Diese Spielart erfreut sich zumindest was die Menge der Produktionen angeht bester Gesundheit, zugleich ist die Kunst der liebevollen Verballhornung jedoch zu einem Sammelbecken für filmische Schmarotzer wie Aaron Seltzer und Jason Friedberg (Date Movie“, Meine Frau, die Spartaner und ich“) geworden, die lediglich die Posen und Gesten der großen Vorbilder aufgreifen, aber inhaltlich rein gar nichts Substanzielles aufbieten. Dass es auch anders geht, zeigt Family Guy“ Schöpfer Seth MacFarlane nun mit seiner Western Komödie A Million Ways To Die In The West“. Seine ebe.
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