www.uggs A Star Wars Story

Jyn Erso (Felicity Jones) wird von den Rebellen um Mon Mothma (Genevieve O’Reilly) aus dem imperialen Knast befreit und angeheuert. Jyns Vater Galen Erso (Mads Mikkelsen) war als Wissenschaftler maßgeblich daran beteiligt, die neue Superwaffe des Imperiums zu bauen, weswegen sein Insiderwissen und Jyns Verbindung zu ihm wertvoll sind. Die junge Frau, die sich seit ihrem 15. Lebensjahr allein durchschlägt, ist also genau die Richtige für ein Team, das Galen finden und eine Himmelfahrtsmission ausführen soll: Das Imperium will den Todesstern testen und die Rebellen wollen wissen, wie man ihn zerstört. Mit dem Agenten Captain Cassian Andor (Diego Luna) und dem umprogrammierten Ex Imperiumsdroiden K 2SO (Alan Tudyk) zieht Jyn los. Der imperiale Militärdirektor Krennic (Ben Mendelsohn) will den Todesstern unterdessen so schnell es geht einsatzbereit bekommen.

Als George Lucas 2012 seine legendäre Star Wars“ Schmiede Lucasfilm für stattliche vier Milliarden Dollar an den Disney Konzern verkaufte, hatten nicht wenige Fans der Sternensaga ein ganz mieses Gefühl“, weil sie einen Ausverkauf des Kults fürchteten. Abrams das alte, von vielen Kinogängern bei der Prequel Trilogie so schmerzlich vermisste Star Wars“ Feeling mit einer stimmigen Mischung aus ergrauten Helden und faszinierenden neuen Figuren eindrucksvoll wiederbelebt. Beim ersten Spin off im großen Disney Masterplan (neben denEpisoden VIII undIX ist bis 2019 auch noch einHan Solo“ Ablegerfilm konkret angekündigt) lief es dann allerdings schon im Vorfeld nicht rund und was von der Produktion nach außen drang, brachte das Internet zwischenzeitlich regelre.

Das letzte Drittel des Films war echt der absolute Hammer, davor ziehe ich wirklich meinen Hut. Visuell war dieser Teil (wie der Rest des Film) absolut top, aber was anderes erwartet man von einem Star Wars Film aus dem 21. Jahrhundert auch nicht. Das selbe gilt auch für die Action Szenen; ob zulande oder im All: Beides absolut großartig inszeniert und mitreissend, dafür gibts ’nen fetten Daumen hoch.

Von den beiden vorherigen Dritteln kann ich das leider nicht behaupten: Dort war der Film nämlich stellenweise mega zäh, viel zu langsam erzählt und es hat zu lange gedauert, bis endlich mal Fahrt aufgenommen wurde. (Wenn der Film dann aber mal an Tempo gewonnen hat, war es aber stets sehr sehr unterhaltsam und direkt merklich besser)

Auch fand ich Charakterzeichnung schwach, Jyn und Cassian hatten wenigstens etwas Background, aber von dem blinden „Ninja“ und dem Rambo Verschnitt mit der fetten Wumme weiss ich sogut wie nichts (nicht mal mehr die Namen lol), selbst über den Droiden K2SO erfährt man mehr. Kylo Ren, Finn und Rey wesentlich interessanter.

Alles in Allem ein für Star Wars Fans durchaus unterhaltsamer Film, der leider wegen Langatmigkeit und Problemen im Pacing weit von der Höchstwertung entfernt ist.

3 1/2 von 5 SternenErstmal: Leute, es ist nur ein Film. Wir schätzen Filme als Kulturgut, aber wir machen uns nicht daran kaputt, ok ?

Auch der Redakteur bzw. Rezensent ist nur ein Mensch, und der ist nun mal ein Subjekt. Also bewertet er es eben aus seiner Sicht, die sich grundsätzlich mal von allen anderen unterscheidet. Es macht daher meiner Meinung um meine Nerven zu schonen aber auch um es so realistisch wie möglich zu sehen, am meisten Sinn solche Filmrezensionen von der größten Unterschiedlichkeit hin zu Gemeinsamkeiten zu bewerten.

Ich habe den Film noch nicht gesehen, aber grundsätzlich kann ich mir beim Schauen ein Fest prognostizieren: weil ich besonders auf die Kriegs Kulisse von Star Wars stehe. Die Sounds der Waffen und Effekte gefallen mir total, sind keinesfalls kitschig in meinen Ohren, das visuelle, seien es Raumschiffe, Effekte oder sonstige Darstellungen die zu einer Schlacht gehören, sind sehr ästhetisch und das alles mit der Star Wars Story verknüpft bildet eine absolut unvergleichbare, runde Sache. Ich meine übersetzt doch mal den Titel des Films. Das steckt das Wort Krieg ja schon drin, also was ist jetzt so verwunderlich, wenn ein Regisseur aus Star Wars mal eben wirklich einen Star Wars macht, ? Die Intelligenz der Dialoge, die auch zum typischen Star Wars Humor führen, sind cool, aber wenn ich lachen will schau ich mir Harold und Kumar an.

Sich da das Maul zu zerfetzen über Details und schlechte Darbietungen von Schauspielern und schlag mich tot, ist jammern auf extrem hohem Niveau. berlegt mal, das sind größtenteils neue junge Schauspieler; was ist da grundsätzlich zu erwarten ?

Aber das ist halt immer das Gleiche: Wenn ein Vorgängerfilm das Niveau erhoben hat, wird das eben als Messlatte für alles angesetzt. Dass dann meist nur Enttäuschung folgt, ist doch sonnenlogisch, oder ? Lasst euch nicht von dieser einfachen Psychologie verarschen. Jeden Film mal bitte grundsätzlich vorurteils und erwartungsfrei angehen, anschauen und reflektieren und vor allem: Das „Anderssein“ von etwas neuem auch mal zulassen.

Da ich jetzt schon zum dritten mal versuche einen Kommentar zu veröffentlichen, werde ich mich diesmal kürzer fassen:

Roque One passt NICHT zu Episode IV:

1. Keine Bothan Spione, die so zahlreich gestorben sein sollen !!!

2. Keine Rede von Jedha oder Scarif in Episode IV

3. Der Darth Vader der sich am Ende des Films wie eine tollwütige Bestie durch das Rebellenschiff schnetzelt und der, der in Episode IV NACH seinen Truppen die Tantive IV betritt und gerade mal EINEN Rebellen tötet ansonsten aber nur mit dem Finger droht passen absolut NULL zusammen.

4. Lauter neue Raumschiffe und anderes Gerät die es so bisher in Star Wars nicht zu sehen gab. Mergandising lässt grüssen !!!!

usw. usw. usw. Warum sollte das Imperium sein eigenes Archiv in den Orbit blasen wegen der Paar Rebellen die es durch den stärksten planetaren Schild geschafft haben, den es bisher im Star Wars Universum zu sehen gab?

Und warum schießen sie dann beim zweiten mal um Dutzende Km daneben während sie Jedha am Anfang genau getroffen haben?

usw. usw. usw.

Fazit: Ein weiterer unausgegorener Versuch die Cashcow Star Wars ins nächste Jahrhundert zu retten. Mit mir werden sie

Gestern gesehen. Finde die Wertung 3,5 absolut richtig, ich seh da kein Problem.

Was mich am meisten gestört hat, waren die Hauptfiguren. Jyn vor allem hat meines Erachtens immer versucht im Hintergrund zu bleiben, verglichen zu Rey die immer im wahrsten Sinne des Wortes AKTIV am Geschehen beteiligt war. Cassion fand ich unsympathisch, anfangs noch gedacht gehört zu den Bösen.

Trotz allem fand ich Rogue One mehr Star Wars als Episode 7,
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der Stil der alten Trilogie wurde hier exzellent in die Moderne umgesetzt. Die Locations waren super, die Action war hervorragend. Die Handlung war jetzt nicht überwältigend, das war sie bei Ep7 leider auch nicht.

Insgesamt ist Rogue One ein guter Star Wars Film, die Hauptdarsteller würde ich aber nicht wiedersehen wollen. Ep7 hat mir mehr Spaß gemacht, ein Wiedersehen mit Rey und Finn ist wünschenswert.